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Der erste Atlantische Kurier 2009 ist online: "Blickpunkt Südasien"
In vier Artikeln werden die Akteure und Problemfelder jener Region vorgestellt, die bereits US-Präsident Bill Clinton im Jahr 2000 als "gefährlichsten Platz der Welt" bezeichnete.

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54th General Assembly of the Atlantic Treaty Association, Berlin 2008
Nach über zwanzig Jahren war die Deutsche Atlantische Gesellschaft wieder Gastgeberin der alljährlichen General- versammlung ihrer Dachorganisation Atlantic Treaty Association. Die deutsche Bundeskanzlerin Dr. Angela Merkel und NATO-Generalsekretär Jaap de Hoop Scheffer wurden von Präsident Christian Schmidt MdB, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung, und vom neugewählten Präsidenten der Atlantic Treaty Association Karl A. Lamers MdB vor über 500 Gästen im Hotel Adlon in Berlin begrüßt.
Im Rahmen der Generalversammlung vom 10.-12. November 2008 organisierte die Deutsche Atlantische Gesellschaft unter dem Motto "NATO TALK around the BRANDENBURGER TOR" eine hochrangige internationale Sicherheitskonferenz in Berlin.
Weitere Informationen unter ATA 2008 Filmvorstellung: "Die Kissinger-Saga. Henry und Walter - zwei Brüder aus Fürth""Keine Interviews zum Privatleben" - mit dieser Auskunft hielt Henry Kissinger neugierige Journalisten jahrzehntelang auf Distanz. Dagegen setzte die Fürther Journalistin Evi Kurz ihre Idee eines Familienportraits. Von Kissingers Heimat aus baute sie beharrlich eine Brücke des Vertrauens nach Amerika, die schließlich trug. Ihr Film zeigt das Ergebnis jahrelanger Recherchen und vieler persönlicher Gespräche. Am 30. Juni 2008 begrüßte der Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Christian Schmidt MdB, die Autorin und Regisseurin Evi Kurz im Regionalkreis Stuttgart. Vor zahlreichen Gästen moderierte Oliver Wihofszky, Korrespondent der Financial Times Deutschland, im Anschluss an die Filmvorführung eine hochkarätig besetzte Gesprächsrunde. Neben Evi Kurz sprachen Dr. Klaus Kinkel, Bundesaußenminister a.D., Richard Aker, Stellvertretender US-Generalkonsul in Frankfurt am Main und Prof. Dr.-Ing. Hermann Scholl, Vorsitzender des Aufsichtsrates der Robert Bosch GmbH, über den Film und seine Protagonisten.
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"Rüstungskontrolle hat die Welt sicherer gemacht und sichert sie weiter"Auf Einladung des Bonner Forums hielt Botschafter Friedrich Gröning, Beauftrager der Bundesregierung für Fragen der Abrüstung und Rüstungskontrolle, am 13. Mai 2008 einen Vortrag über den Stand und die Perspektiven der Rüstungskontrolle im Haus der Geschichte.
Die Rüstungskontrolle geht durch eine "schwierige Phase", so Botschafter Gröning. Das Interesse in den Medien und der Öffentlichkeit ist nur gering und die Politik setzt wieder stärker auf klassische Sicherheitsansätze, dabei sind ihre Erfolge durchaus beachtenswert. Als "Komponente einer modernen, kooperativen Sicherheitspolitik" haben ihre Verträge und Abkommen die Welt sicherer gemacht und leisten dies auch für die Zukunft. In Anbetracht der heutigen Bedrohungen durch den internationalen Terrorismus, der Proliferation von Massenvernichtungswaffen und der humanitären Folgen konventioneller Waffen bleibt die Rüstungskontrolle ohne Alternative. Botschafter Gröning wünscht sich ein größeres Interesse an der Rüstungskontrolle, denn "es gibt noch viel zu tun! Mehr zu tun, um mehr Sicherheit zu schaffen."
zur Bildergalerie Eine ausführliche Zusammenfassung des Vortrags von Botschafter Friedrich Gröning finden Sie hier Buchvorstellung "Die NATO. Vom Verteidigungsbündnis zur Weltpolizei ?", Prof. Dr. Johannes Varwick 6. März 2008, Berlin Die Zukunft der Allianz "als handlungsfähiges Bündnis und sicherheitspolitischer Kristallisationspunkt ihrer Mitgliedsstaaten" ist aus heutiger Sicht "so offen wie nie".
Knapp 200 Gäste konnte der Präsident der Deutschen Atlantischen Gesellschaft, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Christian Schmidt MdB, in der schleswig-holsteinischen Landesvertretung in Berlin begrüßen.
Michael Rühle, Leiter des Planungsreferats der Politischen Abteilung der NATO, eigens aus Brüssel angereist, zeichnete das Bild einer NATO in Aufbruchstimmung. Die NATO schicke sich an, einen Konsens über die transatlantische Sicherheitskooperation im 21. Jahrhundert zu begründen. "Die Allianz", so Prof. Dr. Johannes Varwick, "diene den Mitgliedstaaten nicht mehr nur als Verteidigungsbündnis, sondern versteht sich in zunehmendem Maße als militärisch-politische Organisation, die die Sicherheit ihrer Mitgliedsstaaten wahren und zugleich weltweit für friedliche stabile Verhältnisse sorgen soll." Unter der Moderation von General a.D. Dr. h.c. Klaus Naumann, ehemaliger Vorsitzender des NATO-Militär- ausschusses, wurde auf dem Podium angeregt diskutiert. Beim anschließenden Empfang hatten die Gäste Gelegenheit zum persönlichen Gespräch. mehr Bilder
Redebeiträge: - Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister der Verteidigung Christian Schmidt MdB mp3
Diskussionsveranstaltung in Bonn bei InWEnt zu den US Wahlen stieß auf großes Interesse

Zwei Drittel aller amerikanischen Wähler wollen Veränderung - die amerikanischen Wahlen als Politkrimi.
Etwa 140 Gäste konnten die Veranstalter begrüßen, die sich an einer lebhaften Diskussionsveranstaltung zu den US Wahlen beteiligten. Die Veranstaltung wurde gemeinsam mit dem amerikanischen Generalkonsulat Düsseldorf und InWEnt durchgeführt.
Der Vortrag des bekannten amerikanischen Publizisten Jerry Hagstrom (unter anderem US Politmagazin "International Journal") stellte nicht nur interessante Hintergrundinformationen zum Wahlverfahren bereit. Er lieferte auch wichtige Details zu den Persönlichkeitsprofilen der aussichtsreichsten Präsidentschaftskandidaten - vom krawattenverweigernden Visionär Obama über die versierte Hillary Clinton bis hin zum gefolterten Vietnam-Veteranen McCain. In dem rein innenpolitisch orientierten Kopf-an- Kopf-Rennen dürften nach Einschätzung von Hagstrom die persönlichen Merkmale der Kandidaten letztendlich ausschlaggebend sein. Moderiert vom amerikanischen Generalkonsul Mathew Boyse entspann sich im Publikum eine vielseitige Diskussion, die sich insbesondere auf Obama als potenziellen ersten farbigen Präsidenten und Clinton als potenziell erste Frau in diesem Amt konzentrierte. Aber auch die tiefgreifenden Erfahrungen McCains im Vietnamkrieg und seine daraus herrührende Abneigung gegen alle Folter wurden in der Diskussion gewürdigt. mehr Bilder
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